Die häufigsten Fehler bei der Autopolitur vermeiden: So schützen Sie den Lack
Um die häufigsten Fehler bei der Autopolitur zu vermeiden und den empfindlichen Klarlack dauerhaft zu schützen, darf eine Politur niemals auf ungewaschenen Oberflächen, in der prallen Sonne oder mit zu starkem mechanischem Druck angewendet werden. Das Polieren dient dazu, Mikrokratzer und Lackdefekte optisch auszugleichen – bei falscher Anwendung kann man den Lack jedoch nachhaltig beschädigen.
Ein typischer Fehler ist die unvollständige Vorarbeit. Befinden sich noch kleinste Sand- oder Staubkörner auf dem Fahrzeug, wirken diese unter dem Polierpad wie Schmirgelpapier und erzeugen tiefe Kratzer (sogenannte Hologramme). Sorgen Sie daher vorab für eine absolut makellose Wäsche mit Produkten aus der Autopflege aussen. Ein weiterer Fehler ist die falsche Wahl des Polierpads oder der Schleifpaste. Beginnen Sie immer mit der mildesten Kombination, um so viel Lack wie möglich zu erhalten. Nach getaner Arbeit versiegeln Sie das Ergebnis mit unserer Reihe Autopflege aussen mit Parfum für dauerhaften Schutz.
Diese 3 Polier-Fehler sollten Sie zwingend vermeiden:
- Polieren auf Kunststoffteilen: Unlackierte Kunststoff- und Gummiteile sollten vorab unbedingt mit Kreppband abgeklebt werden, da Politurreste darauf hässliche, weiße Flecken hinterlassen.
- Zu hohe Drehzahlen: Bei der Arbeit mit einer Poliermaschine erzeugt zu viel Drehzahl extreme Hitze, die den Lack sprichwörtlich verbrennen kann.
- Kein anschließender Schutz: Ein frisch polierter Lack ist völlig ungeschützt und verwittert ohne eine anschließende Versiegelung innerhalb kürzester Zeit erneut.
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